Kleines Kabarett  
Wolf von Garden

 

Wo ist mein Geld nur geblieben?

Den meisten ist gar nicht bewusst, 
dass sie zu oft mit voller Lust,
ihr wenig Kleingeld anderen werfen entgegen.

Sie denken nur, was für ein Seegen, 
muss heute selbst nicht backen oder kochen, 
so leben sie, schon seit hunderten von Wochen.
 
Überlassen die Arbeit lieber den fleißigen Tatzen, 
dabei mit vollem Munde, 
genüsslich, dass viel zu teure schmatzen.
 
Täglich  sie  volle Cafees  besuchen, 
um dort zu essen,
die seligsten Kuchen, 
aber zu einem Preis, 
der siebenmal höher, als zu Hause ist, 
der Herd in der Küche, die Hände der Hausfrau vermisst.

Im Kühlschrank jedes Wort darinnen halt, 
da er meist nur leer aber dennoch stetig kalt.

Jetzt wissen wir, 
wo unser wenig Geld abgeblieben, 
einmal ein voller Teller im Wirtshaus,  
zu Hause wären es sieben. 

Genauso ist es auch beim Bäcker, 
im Kuchen viel zu viel Zucker, 
was gar nicht lecker.
 
Zu Hause selbst gebacken, 
die Kuchen und die Torten, 
wir jeden Monat, 
viel mehr Geld könnten horten.

Deshalb geschwind noch einmal nachgedacht, 
was man doch selbst zu Hause alles schafft.

Ob Schnitzel, Kuchen oder einen Tortenboden, 
die Familie wird uns bei selbstgemachtem, 
viel öfter loben.
 
Auch einen Eierkuchen mit Schinken, 
lecker dazu wir einen Rotwein trinken.

Das alles zu einem viel niedrigen Preis 
und die Speisen zu Hause, die sind auch heiß.

Flehende leere Bäuche und deren ausgehungerte Stimmen, 
sich zu Hause verwandeln in feurigen Augen, die glimmen.

Schnell hat die Familie die Speisen verschlungen, 
aber garantiert wird danach ein Loblied auf die Hausfrau gesungen.


Wolf von Garden

 

 Neuveröffentlichung ab 22. März 2018

 "Die Geisterwelt wartet schon"

 

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Pressemitteilung

 

27.03.2018 - 15:46

Musiksong, Die Geisterwelt wartet schon,

von Wolf von Garden.

Einfach auf das Bild klicken.






  

Ich bin ein weitgereister Land und Seepirat,
mal auf dem Meer,
mal mit Golddukaten im Emirat.
Mein Rock ist rot, das Meer meist blau,
Auf wankendem Schiff, fehlt oft die Frau.
Meist reist, wild brausend, mit, der Groll und Zorn.
Die Augen weit auf, der Blick nach vorn.
So schwanken wir, von Welle zu Tal,
das Meer ist weit, das Schiff sehr schmal.
Die Augen suchen, immer noch kein Land in Sicht,
hoch schäumt auf dem Wellenberg die Gicht.
Heute ist mein erstes Ziel, aber auch Pflicht.

 

Kein Mensch oder Tier soll heute leiden,
deshalb spricht meine Seele zu mir,
lasse uns heute ruhen.
Geschütze, Kanonen und deren Kugeln,
bleiben in den Truhen.

 

Die Rum Buddel fest in der Hand,
der Geschmack, danach, nie fahl.
Im Hals brennt es wie Feuer, aber egal.
Wir wollen nur Landgeister,
mit Streifzügen durch unser Leben, erquicken.

Mitnehmen auf unsere Tour  und ihnen zeigen
die vielen Meister und Tücken.

 

  

Alltägliches und Weise Sprüche
Wolf von Garden

 

 

 

 

Kircess Buchverlag

 

 

 

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