Alltägliches und Weise Sprüche

Wolf von Garden

Kategorien: Alle Weise Sprüche

22. März 2018, 15:51

Songtext: Die Geisterwelt wartet schon

Wir haben uns seit Stunden,
eng umschlungen und verbunden,
wir genießen Mensch zu sein,
materialisierte Geister.
Nur als Menschen spüren wir sehr fein,
Liebe, Licht und Wärme,
Ruhm, Erfolg und Geld.
Nur wir Menschen werden Meister.
Liebe ist, was uns gefällt.

Wenn, wir wieder Geister sind,
gibt es keine Meister,
keine Macht, kein Geld.
Denn wenn, wir wieder Geister sind,
wird uns klar wir waren nur Gast auf dieser Welt.

Lasst uns leben, lieben, schaffen,
Kinder groß ziehen, und auch lachen.
Darum nutze Deine Tage
und werde Du auch hier ein Meister.
Bis Du wieder übergehst,
in die dunkle Nacht der Geister.

Bis Du wieder übergehst,
in die dunkle Nacht der Geister.

Wenn, wir wieder Geister sind,
gibt es keine Meister,
keine Macht, kein Geld.
Denn wenn, wir wieder Geister sind,
wird uns klar wir waren nur Gast auf dieser Welt.

Chor, lalalalala.

Schaffe Du mit eigener Hand,
Glück und Liebe mit Verstand.
Denn nach unserem jetzigen Leben,
werden wir dann nicht mehr streben.
Nach dem Reichtum und dem Geld,
leben fortan dann, in einer anderen Welt.
Darum nutze Deine Tage
und werde Du auch hier ein Meister.

Wenn, wir wieder Geister sind,
gibt es keine Meister,
keine Macht, kein Geld.
Denn wenn, wir wieder Geister sind,
wird uns klar wir waren nur Gast auf dieser Welt.

Werde Du auch hier ein Meister.

Wenn, wir wieder Geister sind,
gibt es keine Meister,
keine Macht, kein Geld.
Denn wenn, wir wieder Geister sind,
wird uns klar wir waren nur Gast auf dieser Welt.

Wolf von Garden

Redakteur




20. März 2018, 22:56

Die Zeitumstellung auf Sommerzeit

Die Zeitumstellung Sommerzeit–Winterzeit gelernt

Wie ist das mit der Zeitumstellung von Sommer- zur Winterzeit?
Zweimal im Jahr haben viele von uns immer wieder das Problem mit der Umstellung der Uhren:
Drehe ich die Uhr 1 Stunde vor oder zurück?
Dazu gibt es eine ganz kleine und kurze Geschichte.

Sommerzeit-Umstellung

Wir alle lieben den Sommer und wollen ihn so schnell und so lange wie möglich haben.
Also stellen wir die Uhr im März eine Stunde vor, damit der Sommer schneller kommt.
Und im Herbst stellen wir die Uhr eine Stunde zurück, damit wir den Sommer eine Stunde länger behalten.

Ich denke, so werden Sie ab sofort keine Probleme bei der Zeitumstellung mehr haben.

Wolf von Garden

Redakteur




06. März 2018, 11:36

Der Frühling naht

Hinaus hinaus, in die Weite der Natur,
unsere Herzen sich sehnen,
nach Blüten in Heide und Waldesflur.

Das sie uns den Frühling bringen
und all die Vögel singen,
einladend zur Wandertour.

Die Lungen weit geöffnet,
den Rucksack umgeschnallt,
die Lippen voller Lieder,
ihr Echo wieder hallt.

Im Tal hell glitzert der See,
ganz seichte Wellen ihn streicheln.
Keine Füße vor Kälte tun heut weh,
weggetaut der alte Schnee,
hervorkommen nur Bucheckern und Eicheln.

Die Füchse, Marder, Wiesel und Dachs,
sie kommen aus ihre Baue gekrochen.
Sie tanzen froh im Ringelreihn
und freun sich auf warme Wochen.

Sie blinzeln hungrig der Sonne zu,
endlich endlich, ist´s vorbei, mit der langen Wintersruh.
Auch bald die Bienen ihre Lieder wieder summen,
noch kuscheln sie müde und warm, im Stock, ganz verstummen.

Blumen und Bäume drücken verhalten schon knospen hervor.
Wie sehnen wir uns doch, nach des Frühlingslieder in unserem Ohr.
Die Weihnachtskugeln im Keller wohl verstaut.
Gedankenreigen, die Maienbäumen schon längst aufgebaut.

Wir luschern beim Wandern über die Wiesen gebannt,
Die Sonne schon wärmt,
die blassen Gesichter und auch die Hand.

Noch stecken wir wohlverhüllt in Kapuzen und Jacken.
Ein Schal noch umhüllt wärmend, den Hals und den Nacken.
Unseren Weg kreuzt grad ein Hirsch, aber auch Schnecken.
Wie gern würden wir mit lauten Trompeten,
den Frühling heute vollends wecken.

Wolf von Garden

Redakteur




08. Februar 2018, 14:09

Es gibt mehr Äpfel als Menschen aber auch mehr Waffen als Menschen.


Warum leben wir in dieser schönen Welt immer wieder unter Feinden,
es ist genug für alle da.

Alleine ein Apfelbaum schenkt so viele Früchte,
mehr als für nur einen, aber viele besitzen mehr Äpfel,
an ihren Apfelbäumen, als sie jemals selber essen können,
aber hetzen Hunde auf die Hungrigen
und lassen die gefallenen Früchte lieber verfaulen.

Weil ich die Kränkung von Seiten des Feindes nicht mehr fürchte,
fühle ich mich angekommen, auf dieser Welt und fühle mich frei.
Wenn sie weise wären, so würden sie dieses verstehen,
ihr Ende bedenken, ihres tun, was im Wind verweht.

Keine Frucht würde mehr verfaulen und mehr hungrige Mägen wären gestopft.
Sehet nun, dass ich, ich bin, der da ist.

Ich töte nicht, weil jeder hat das Recht zu leben.
Ich erhebe zum Himmel meine Hand und spreche,
ich lebe und werde leben.
Lasset auch euch helfen, wenn ihr der Hilfe bedarft.
Nicht jeder ist in der Lage, sich alleine helfen zu können.

Und wer helfen kann, der sollte auch helfen,
denn nur gemeinsam können wir besser leben, auf dieser Welt.

Wolf von Garden

Redakteur




28. Januar 2018, 14:09

Frauen in der Gesellschaft

Frauen gehören genauso zur Weltgemeinschaft, wie Männer, deshalb gibt es keinen Grund, warum Frauen anders behandelt werden, als Männer.

Wolf von Garden

Redakteur




17. Januar 2018, 12:25

Menschen unterscheiden sich nur geringfügig

Menschen, mit anderer Hautfarbe, haben unter ihrer Haut die gleichen Merkmale, wie alle Menschen.
Genauso wie kleine und große Menschen, sich nur in der Größe unterscheiden.

Wolf von Garden

Redakteur




12. Januar 2018, 11:39

Die Weisheit eines Menschen

Eine Weisheit wird erst dann weise, wenn die Weisheit zu einem Nutzen für die Menschheit kommt.
Ein Mensch ist immer dann weise, wenn er einem anderen Menschen einen Dienst erweist, den der Nutznießer selbst nicht ausführen kann.

Wolf von Garden

Redakteur




05. Januar 2018, 14:01

Braucht das Schicksal wirklich Nachhilfe?


Was bedeutet Glück?

Uns muss bewusst werden, dass wir selbst etwas in unserem Leben ändern können, dazu müssen wir nicht auf günstige Zufälle warten oder hoffen.

Als Glücksbringer haben wir viele Talismane parat, die uns weiterhelfen – oder etwa doch nicht?
Glücksklee, Glückszahlen, Glücksschweine, Schutzengel, Schornsteinfeger, Sternschnuppen, Marienkäfer, Hufeisen.
Ja, aber leider verfügen die Mächte der Finsternis ebenso über ein Arsenal an Hilfsmitteln.
Freitag der 13., schwarze Katze von links nach rechts, Dämonen, Vollmond, zerbrochene Spiegel, verschüttetes Salz, Spinnen am Morgen bringen Kummer und Sorgen.
Werden wir wirklich durch dieses ganze Arsenal beeinflusst oder können wir unser Schicksal doch eher selbst bestimmen?
Wir müssen immer wieder daran denken, dass wir unseres eigenen Glückes Schmied sind.
Wir können uns ganz alleine selbst helfen und prägen, wir brauchen dazu nicht unzählige Maskottchen!!!
Der Mensch ist das am weitesten spezialisierte Wesen.
Also sollte man sich auch auf etwas konzentrieren und nicht versuchen, alles zu können.
Man wird nicht erfolgreich durch Vielseitigkeit, sondern durch Einmaligkeit.
Im Faust steht schon sinngemäß: Das, was ich weiß, brauche ich nicht, und das, was ich brauche, weiß ich nicht.
Ein starkes Selbstbewusstsein beruht nicht auf Wissen, sondern nur auf Erfolgserlebnissen.

Wir können stundenlang über unsere Vergangenheit nachdenken, ändern können wir sie nicht mehr.
Wir können nur jetzt, in der Gegenwart, etwas tun, um eine bessere Zukunft zu gestalten.

Die meisten scheitern leider immer wieder, weil sie schnell das Interesse und die Lust am Lernen verloren haben.
Viele Menschen straucheln wegen ihrer Vielseitigkeit.
Entweder wissen wir auf einem Gebiet viel oder von vielen Dingen gar nichts.
Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch.

Wolf von Garden

Redakteur




01. Januar 2018, 14:15

Neujahrsspaziergang



Weit schlägt die Kirchuhr mahnend schon zehn,
keine Raketensterne mehr in den Himmel fliehen.
Wie weit erhob sich doch die Farbenpracht,
hell am Himmel, kurz nach Mitternacht.

Nur wenige Menschen noch durch die Straßen ziehn,
es ist mehr ein Straucheln als ein aufrechtes Gehen.
Die meisten schlafen schon müde dahin,
vom prickelnden Weine, die Köpfe noch schwer,
dafür wieder manch gesättigter Magen schon leer.

Das neue Jahr sonnig und trocken beginnt,
kaum einer bemerkts, die Zeit weiter rinnt.
Die Sonne hebt weit sich über die Wipfel empor,
keine laute Musik mehr dringt in mein Ohr.

Meine Schritte am Morgen, sie schreiten durch den Sand,
mein Ziel heut am Neujahr, der einsame Strand.
Die Bäume am Wegrand sie biegen sich leicht,
der Wind nur ein Hauch, mein Ziel ist nicht weit.

Links an den Dünen, säumen einsame Schluchten,
die Wellen sie plätschern, heut zart in die Buchten.
Die Möwen sie kreisen und kreischen am Himmel.
Kaum werf ich drei Brotkrumen in den Sand,
schon beginnt in den seichten Fluten das Gewimmel.

Tief inhaliere ich die salzige Luft,
setz mich dabei gemütlich an den Strand.
Was für ein herrlicher Ostseeduft,
am Horizont nur Schiffe und Wasser, kein Land.

Mit leicht gekniffenem Aug zähl ich die Wellen,
eine nach der anderen sich zu ihnen gesellen.
Nur wenige Füße ziehen eine Spur,
ich genieße die Stille, die einsame Natur.

Was doch oft für ein schönes Gefühl,
wäre es Juli und wärmer, wäre hier ein Menschengewühl.
Ganz entfernt sehe ich Schiffe und setze mich nieder.
Gedanken ziehen vorüber, von fernen Ländern und Seemanslieder.

Ich streck meine Füße in das plätschernde Nass,
was für ein Gefühl, wie die Wellen sie übergießen,
obwohl es recht kühl, kann ich´s heute genießen.
Weit beginn ich von dem Orte wegzusinken,
ich blinzle nur noch und sehe Möwen beim Trinken.
Noch einmal wage ich aufs letzte Jahr einen kurzen Blick,
es ward für mich gut, aber man kann nicht mehr zurück.

Drum hoffen wir alle, dass wohl auch dieses Jahr
uns alle bringt weiter voran ein Stück.
Wer nicht zu sehr über den Dingen schwebt,
und nicht nach unendlich viel Reichtum strebt,
der oft viel schneller erlebt sein Glück,
das schnell kommt zu ihm wieder zurück.

Wolf von Garden

Redakteur




25. Dezember 2017, 11:21

Weihnachsspaziergang

Weihnachtsspaziergang

Tief weit noch, hoch im Norden hin,
versteckt sich Väterchen Frost und haucht.
Müde noch, leise, nur ganz wenig darin,
das Lüftchen hier, kaum war was zu spüren.

Die Menschen sich freuten,
auf Dächer und Wiesen, im Glitzer-Weiß,
auf Kufen fliegen und Schnee und Eis.

Aufs Anhäuten ihrer Geschenkepracht,
sie wollten sie zeigen und tragen bis in die Nacht.
Die sie erst kürzlich unter den Bäumen fanden,
prall geschmückt, waren Kiefern und Tannen.

Der Schlitten, die Mützen, die Handschuh aus Wolle,
nicht nur das Väterchen Frost schläft, nein, auch die Frau Holle.
Beide sind noch so müde, denn das Jahr war sehr kurz,
sie mühten sich bis Ostern hinein,
denn sie wollten nicht lange dieses Jahr sein, allein.

Sie schoben und stoben die weiße Pracht,
die sie pünktlich zur Weihnacht über die Lande gebracht.
Weit, immer weiter trieben sie Schnee bis nach Süden,
sie hüpften vor Freude und ihre Wangen, die glühten.

Denn sie sahen die Kinder, die zum Himmel aufschauten.
Die Väter sich mühten, indes mit den Schaufeln.
Noch nie waren sie so fleißig wie in diesem Jahr,
jetzt fehlt ihnen die Kraft, wie sonderbar.

Traurig schlittern die Kinder durch Pfützen,
in den bloßen Händen, halten sie ihre Handschuhe und Mützen,
denn viel zu warm ists in diesem Jahr.
Wie sonderbar, wie sonderbar.

Wolf von Garden

Redakteur



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