Alltägliches und Weise Sprüche

Wolf von Garden

Kategorien: Alle Weise Sprüche

23. Dezember 2017, 13:25

Der heilige Abend, er naht

Die Sterne sie funkeln, im weiten Himmel über den Ort.
Keiner verlässt gerne mehr sein Haus, den heimischen Hort.
Die Kinder schon erwartungsvoll schmunzeln,
die Stunden schon zählen,
die Stirn dabei runzeln.

Manch einer lugt heimlich durchs Schlüsselloch
und versucht blinzelnd in die Stuben zu spähen.
Nur die Jule, im Kleide, sieht die Oma noch beim Nähen.

Die Eltern, sie schlürfen, sie hetzen und sie rucken,
tief sich die Häuser im Dämmerlicht ducken.
In der Küche am Herd, am Ofen, in Schränke,
keiner soll frühzeitig sehen,
die üppig versteckten Geschenke.

Die Katze am Ofen, liegt friedlich und schnurrt,
die Ohren spitzend, der Hund auf dem Sofa nur knurrt.
Der Bratenduft zieht wohlriechend durchs Haus,
Steffen, Klein Peter und auch der Klaus,
sie suchten am Tage nach Zapfen und Grün.
Ihre Bäuche von Bratapfel, Plätzchen und gebrannten Mandeln erblühen.


Sie krochen und stapften durch den hohen Schnee,
die Wangen, sie glühen und die Hände und Füße tun weh.
Kalt fauchte die eisige Winterluft,
die Kinder sich sehnen nach dem Weihnachtsduft,
der schon überall durch die Häuser zieht.

Jetzt sitzen sie, ganz müde und schlaff, auf den Stühlen und gähnen,
sie warten auf das Christenkind, dass sie jetzt am Fenster,
hinter dem Hügel kommend, erspähen.

Wolf von Garden

Redakteur




16. Dezember 2017, 19:18

Geburtstage.

Wie gerne wir sie doch immer wieder haben.
Und sind sie dann da, ziehen diese an uns vorüber
und verweilen nur kurz, um mit Wünschen und Seegen,
die uns umgeben, bedacht zu werden, und auch mit Geschenke,
uns Freunde bedenken, um die Aufmerksamkeit,
auch mal wieder auf sich zu lenken.

Oft hört man im Jahre nichts von ihnen,
und wir fragen uns oft sorgenvoll, wo sind sie nur geblieben.
Bis sie dann wieder vor uns stehen
und uns die besten Wünsche wünschen
und auch viel Seegen.

Wie zart doch oft die Worte klingen,
eingehaucht in unser Ohr.
Und so vergehen die Stunden, in gemütlichen Runden,
bei Kaffee und auch bei Gebäck und als sie gehen,
kaum können wir sie in der Ferne nicht mehr sehen,
da kommt der Schreck.
Denn schon wieder wird an der Türe geläutet, was
denken wir, ist denn ein Jahre schon wieder hinweg?

Und schon wieder stehen die Bekannten,
der Onkel, die Nichten und die Tanten,
mit Sträußen und noch mehr grüngebind,
wir sagen natürlich, kommt herein, geschwind.
Und empfangen mit Freude die nächsten Wünsche,
zu unserem Geburtentage.

Ja Ja, so vergehen die Jahre.

Wolf von Garden

Redakteur




15. Dezember 2017, 12:31

Wasser verbrauch.

Es fällt täglich mehr sauberes Wasser vom Himmel, als wir Menschen verbrauchen können. Jetzt müssen wir es nur speichern und transportieren, ähnlich wie Strom, dann hat jeder Mensch Wasser, in ausreichender Menge und guter Qualität, zur Verfügung.

Wolf von Garden.

Redakteur




15. Dezember 2017, 12:20

Bäume pflanzen

Bäume pflanzt man mit den Händen und einen Spaten, nicht mit dem Mund und vielen Worten.

Wolf von Garden.

Redakteur



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