Alltägliches und Weise Sprüche

Wolf von Garden

Kategorien: Alle Weise Sprüche

17. Januar 2018, 12:25

Menschen unterscheiden sich nur geringfügig

Menschen, mit anderer Hautfarbe, haben unter ihrer Haut die gleichen Merkmale, wie alle Menschen.
Genauso wie kleine und große Menschen, sich nur in der Größe unterscheiden.

Wolf von Garden

Redakteur




12. Januar 2018, 11:39

Die Weisheit eines Menschen

Eine Weisheit wird erst dann weise, wenn die Weisheit zu einem Nutzen für die Menschheit kommt.
Ein Mensch ist immer dann weise, wenn er einem anderen Menschen einen Dienst erweist, den der Nutznießer selbst nicht ausführen kann.

Wolf von Garden

Redakteur




05. Januar 2018, 14:01

Braucht das Schicksal wirklich Nachhilfe?


Was bedeutet Glück?

Uns muss bewusst werden, dass wir selbst etwas in unserem Leben ändern können, dazu müssen wir nicht auf günstige Zufälle warten oder hoffen.

Als Glücksbringer haben wir viele Talismane parat, die uns weiterhelfen – oder etwa doch nicht?
Glücksklee, Glückszahlen, Glücksschweine, Schutzengel, Schornsteinfeger, Sternschnuppen, Marienkäfer, Hufeisen.
Ja, aber leider verfügen die Mächte der Finsternis ebenso über ein Arsenal an Hilfsmitteln.
Freitag der 13., schwarze Katze von links nach rechts, Dämonen, Vollmond, zerbrochene Spiegel, verschüttetes Salz, Spinnen am Morgen bringen Kummer und Sorgen.
Werden wir wirklich durch dieses ganze Arsenal beeinflusst oder können wir unser Schicksal doch eher selbst bestimmen?
Wir müssen immer wieder daran denken, dass wir unseres eigenen Glückes Schmied sind.
Wir können uns ganz alleine selbst helfen und prägen, wir brauchen dazu nicht unzählige Maskottchen!!!
Der Mensch ist das am weitesten spezialisierte Wesen.
Also sollte man sich auch auf etwas konzentrieren und nicht versuchen, alles zu können.
Man wird nicht erfolgreich durch Vielseitigkeit, sondern durch Einmaligkeit.
Im Faust steht schon sinngemäß: Das, was ich weiß, brauche ich nicht, und das, was ich brauche, weiß ich nicht.
Ein starkes Selbstbewusstsein beruht nicht auf Wissen, sondern nur auf Erfolgserlebnissen.

Wir können stundenlang über unsere Vergangenheit nachdenken, ändern können wir sie nicht mehr.
Wir können nur jetzt, in der Gegenwart, etwas tun, um eine bessere Zukunft zu gestalten.

Die meisten scheitern leider immer wieder, weil sie schnell das Interesse und die Lust am Lernen verloren haben.
Viele Menschen straucheln wegen ihrer Vielseitigkeit.
Entweder wissen wir auf einem Gebiet viel oder von vielen Dingen gar nichts.
Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch.

Wolf von Garden

Redakteur




01. Januar 2018, 14:15

Neujahrsspaziergang



Weit schlägt die Kirchuhr mahnend schon zehn,
keine Raketensterne mehr in den Himmel fliehen.
Wie weit erhob sich doch die Farbenpracht,
hell am Himmel, kurz nach Mitternacht.

Nur wenige Menschen noch durch die Straßen ziehn,
es ist mehr ein Straucheln als ein aufrechtes Gehen.
Die meisten schlafen schon müde dahin,
vom prickelnden Weine, die Köpfe noch schwer,
dafür wieder manch gesättigter Magen schon leer.

Das neue Jahr sonnig und trocken beginnt,
kaum einer bemerkts, die Zeit weiter rinnt.
Die Sonne hebt weit sich über die Wipfel empor,
keine laute Musik mehr dringt in mein Ohr.

Meine Schritte am Morgen, sie schreiten durch den Sand,
mein Ziel heut am Neujahr, der einsame Strand.
Die Bäume am Wegrand sie biegen sich leicht,
der Wind nur ein Hauch, mein Ziel ist nicht weit.

Links an den Dünen, säumen einsame Schluchten,
die Wellen sie plätschern, heut zart in die Buchten.
Die Möwen sie kreisen und kreischen am Himmel.
Kaum werf ich drei Brotkrumen in den Sand,
schon beginnt in den seichten Fluten das Gewimmel.

Tief inhaliere ich die salzige Luft,
setz mich dabei gemütlich an den Strand.
Was für ein herrlicher Ostseeduft,
am Horizont nur Schiffe und Wasser, kein Land.

Mit leicht gekniffenem Aug zähl ich die Wellen,
eine nach der anderen sich zu ihnen gesellen.
Nur wenige Füße ziehen eine Spur,
ich genieße die Stille, die einsame Natur.

Was doch oft für ein schönes Gefühl,
wäre es Juli und wärmer, wäre hier ein Menschengewühl.
Ganz entfernt sehe ich Schiffe und setze mich nieder.
Gedanken ziehen vorüber, von fernen Ländern und Seemanslieder.

Ich streck meine Füße in das plätschernde Nass,
was für ein Gefühl, wie die Wellen sie übergießen,
obwohl es recht kühl, kann ich´s heute genießen.
Weit beginn ich von dem Orte wegzusinken,
ich blinzle nur noch und sehe Möwen beim Trinken.
Noch einmal wage ich aufs letzte Jahr einen kurzen Blick,
es ward für mich gut, aber man kann nicht mehr zurück.

Drum hoffen wir alle, dass wohl auch dieses Jahr
uns alle bringt weiter voran ein Stück.
Wer nicht zu sehr über den Dingen schwebt,
und nicht nach unendlich viel Reichtum strebt,
der oft viel schneller erlebt sein Glück,
das schnell kommt zu ihm wieder zurück.

Wolf von Garden

Redakteur




25. Dezember 2017, 11:21

Weihnachsspaziergang

Weihnachtsspaziergang

Tief weit noch, hoch im Norden hin,
versteckt sich Väterchen Frost und haucht.
Müde noch, leise, nur ganz wenig darin,
das Lüftchen hier, kaum war was zu spüren.

Die Menschen sich freuten,
auf Dächer und Wiesen, im Glitzer-Weiß,
auf Kufen fliegen und Schnee und Eis.

Aufs Anhäuten ihrer Geschenkepracht,
sie wollten sie zeigen und tragen bis in die Nacht.
Die sie erst kürzlich unter den Bäumen fanden,
prall geschmückt, waren Kiefern und Tannen.

Der Schlitten, die Mützen, die Handschuh aus Wolle,
nicht nur das Väterchen Frost schläft, nein, auch die Frau Holle.
Beide sind noch so müde, denn das Jahr war sehr kurz,
sie mühten sich bis Ostern hinein,
denn sie wollten nicht lange dieses Jahr sein, allein.

Sie schoben und stoben die weiße Pracht,
die sie pünktlich zur Weihnacht über die Lande gebracht.
Weit, immer weiter trieben sie Schnee bis nach Süden,
sie hüpften vor Freude und ihre Wangen, die glühten.

Denn sie sahen die Kinder, die zum Himmel aufschauten.
Die Väter sich mühten, indes mit den Schaufeln.
Noch nie waren sie so fleißig wie in diesem Jahr,
jetzt fehlt ihnen die Kraft, wie sonderbar.

Traurig schlittern die Kinder durch Pfützen,
in den bloßen Händen, halten sie ihre Handschuhe und Mützen,
denn viel zu warm ists in diesem Jahr.
Wie sonderbar, wie sonderbar.

Wolf von Garden

Redakteur




23. Dezember 2017, 13:25

Der heilige Abend, er naht

Die Sterne sie funkeln, im weiten Himmel über den Ort.
Keiner verlässt gerne mehr sein Haus, den heimischen Hort.
Die Kinder schon erwartungsvoll schmunzeln,
die Stunden schon zählen,
die Stirn dabei runzeln.

Manch einer lugt heimlich durchs Schlüsselloch
und versucht blinzelnd in die Stuben zu spähen.
Nur die Jule, im Kleide, sieht die Oma noch beim Nähen.

Die Eltern, sie schlürfen, sie hetzen und sie rucken,
tief sich die Häuser im Dämmerlicht ducken.
In der Küche am Herd, am Ofen, in Schränke,
keiner soll frühzeitig sehen,
die üppig versteckten Geschenke.

Die Katze am Ofen, liegt friedlich und schnurrt,
die Ohren spitzend, der Hund auf dem Sofa nur knurrt.
Der Bratenduft zieht wohlriechend durchs Haus,
Steffen, Klein Peter und auch der Klaus,
sie suchten am Tage nach Zapfen und Grün.
Ihre Bäuche von Bratapfel, Plätzchen und gebrannten Mandeln erblühen.


Sie krochen und stapften durch den hohen Schnee,
die Wangen, sie glühen und die Hände und Füße tun weh.
Kalt fauchte die eisige Winterluft,
die Kinder sich sehnen nach dem Weihnachtsduft,
der schon überall durch die Häuser zieht.

Jetzt sitzen sie, ganz müde und schlaff, auf den Stühlen und gähnen,
sie warten auf das Christenkind, dass sie jetzt am Fenster,
hinter dem Hügel kommend, erspähen.

Wolf von Garden

Redakteur




16. Dezember 2017, 19:18

Geburtstage.

Wie gerne wir sie doch immer wieder haben.
Und sind sie dann da, ziehen diese an uns vorüber
und verweilen nur kurz, um mit Wünschen und Seegen,
die uns umgeben, bedacht zu werden, und auch mit Geschenke,
uns Freunde bedenken, um die Aufmerksamkeit,
auch mal wieder auf sich zu lenken.

Oft hört man im Jahre nichts von ihnen,
und wir fragen uns oft sorgenvoll, wo sind sie nur geblieben.
Bis sie dann wieder vor uns stehen
und uns die besten Wünsche wünschen
und auch viel Seegen.

Wie zart doch oft die Worte klingen,
eingehaucht in unser Ohr.
Und so vergehen die Stunden, in gemütlichen Runden,
bei Kaffee und auch bei Gebäck und als sie gehen,
kaum können wir sie in der Ferne nicht mehr sehen,
da kommt der Schreck.
Denn schon wieder wird an der Türe geläutet, was
denken wir, ist denn ein Jahre schon wieder hinweg?

Und schon wieder stehen die Bekannten,
der Onkel, die Nichten und die Tanten,
mit Sträußen und noch mehr grüngebind,
wir sagen natürlich, kommt herein, geschwind.
Und empfangen mit Freude die nächsten Wünsche,
zu unserem Geburtentage.

Ja Ja, so vergehen die Jahre.

Wolf von Garden

Redakteur




15. Dezember 2017, 12:31

Wasser verbrauch.

Es fällt täglich mehr sauberes Wasser vom Himmel, als wir Menschen verbrauchen können. Jetzt müssen wir es nur speichern und transportieren, ähnlich wie Strom, dann hat jeder Mensch Wasser, in ausreichender Menge und guter Qualität, zur Verfügung.

Wolf von Garden.

Redakteur




15. Dezember 2017, 12:20

Bäume pflanzen

Bäume pflanzt man mit den Händen und einen Spaten, nicht mit dem Mund und vielen Worten.

Wolf von Garden.

Redakteur



 

 

 

 

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